Infoscreen

Sascha Berndl
© Monika Saulich

Infoscreen: „Salzburg war lange ein weißer Fleck auf unserer Landkarte“

1998 ins Leben gerufen, um die Warte- und Fahrzeiten in U-Bahnstationen, Straßenbahnen und Bussen in ganz Österreich zu beleben, ist Infoscreen heute das größte „Digital Out-of-Home“-Medium Österreichs. Mit tausenden Werbeflächen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Wartehallen erreicht das Unternehmen mehr als 1,7 Millionen Menschen – pro Woche. Seit 2020 ist Infoscreen auch in Salzburg aktiv. Geschäftsführer Sascha Berndl verrät im Interview mit Zukunft ist Thema, welche KundInnen das Unternehmen strikt ablehnt, wie Gesichtserkennungen für den Erfolg genutzt werden und warum die Expansion nach Salzburg länger gedauert hat als erwartet.

„Salzburg war lange ein weißer Fleck auf unserer Infoscreen-Landkarte. Seit dem Jahr 2014 waren wir laufend in Gesprächen mit der Stadt Salzburg. Wir sind sehr glücklich, dass die Expansion vergangenes Jahr geklappt hat“, erzählt Geschäftsführer Sascha Berndl. Doch was ist Infoscreen genau? „Wir sind das Unternehmen, das für einzigartige Wartesituationen sorgt“, erklärt Berndl auf die Bitte, Infoscreen mit einem Satz zu beschreiben. Die Möglichkeit, Fahrgastinformationen leicht zugänglich zu machen und Echtzeitinformationen wie Wetter, Nachrichten oder andere wichtige Infos zu präsentieren, das zeichne sein Unternehmen aus.